Zuwachs in der rapidM2M Modul-Familie: Weltweite Langzeitverfügbarkeit und extreme Energieeffizienz

Wie ein Damoklesschwert schwebt der drohende 2G/3G Sunset über der Mobilfunkwelt. Steigende Anforderungen hinsichtlich Teilnehmeranzahl, Datenraten und Energieverbrauch führen zu Weiterentwicklungen im Mobilfunkbereich. Neue Technologien wie CAT-M1/NB1 oder auch 5G lösen 2G/3G ab und benötigen, die durch den Sunset freiwerdenden, Frequenzbänder.

Inhaltsverzeichnis

Im Whitepaper rund um Frequenzbänder, Mobilfunk und Kanäle erklärt Hardware Engineer Stefan Lechner einfach verständlich die Grundlagen. Er zeigt die Entwicklung und taucht für alle, die es genauer wissen wollen, in die technischen Tiefen.

Wie genau funktioniert das mit diesen Frequenzbändern und wie hat sich das alles entwickelt?

Die technologische Entwicklung führt zu Zuwachs in der rapidM2M Modul-Familie. Mit dem rapidM2M M22x 2G/3G/4G gibt es zukunftssichere, weltweite Verfügbarkeit. Das rapidM2M M22x M1/NB1 EU ist die richtige Wahl für Anwendung, die mit wenig Energie lange Zeit auskommen müssen.

Weltweite Langzeitverfügbarkeit

Das rapidM2M M22x 2G/3G/4G World Modul ist weltweit einsetzbar. Je nach Land bucht es sich in das stärkste Netz ein. Wenn es kein 2G oder 3G Netz gibt, wird 4G verwendet. Wird beispielsweise 2G abgeschaltet, bucht sich das Modul bei der nächsten Verbindung einfach ins 3G oder 4G Netz. Standardmäßig entscheidet das Modem im rapidM2M M22x 2G/3G/4G World automatisch, welche Uplink-Technologie verwendet wird.

301269 rapidM2M M22x 2G/3G/4G World

Für zukunftssichere Anwendungen ist das Modul hervorragende geeignet, da es auch mit 5G und 5G New Radio (NR) verwendet werden kann.

Energieeffizient mit neuen Technologien

Neue Technologien bringen neue technische Möglichkeiten. Während bei GSM (2G) der Spitzenstrom beim Versenden bei 2A liegt, wurde dieser bei der modernen LTE (4G) Technologie auf 0,4A gesenkt. Für batteriebetriebene Geräte eröffnen sich dadurch völlig neue Möglichkeiten.

Der bei GSM-Übertragung benötigt Peak von 2A kann nur mit speziellen Lithium D-Zellen erreicht werden. In der Größe der D-Zellen, aber auch im Preis ergeben sich dadurch Einschränkungen für die Applikation und das Geschäftsmodell.

Vergleich des Energiebedarfs bei 2G/3G/4G vs M1/NB
Benötigte Energie bei rapidM2M M22x 2G/3G/4G im Vergleich zu rapidM2M M22x M1/NB

Das rapidM2M M22x M1/NB1 EU überträgt Daten ausschließlich über CAT M1/NB1. Dies hat den großen Vorteil, dass es aufgrund des lediglich 0,4A benötigten Spitzenstroms mit einer breiten Auswahl an verfügbaren Batterien versorgt werden kann. So lässt es sich mit den deutlich günstigeren Alkalizellen (Mignon AA) betreiben.

Die breite Auswahl an verwendbaren Batterien geben Hardware-Designern neue Möglichkeiten.

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